Das KULTURFORUM MÜNCHEN-WEST fördert Kreativität sowie Verständnis für Kunst und gesellschaftliche Fragen und unterstützt die Integration verschiedener Kulturen.
Sein Ziel ist die aktive Förderung und Pflege der Künste, Stadtteilkultur und Stadtentwicklung im Münchner Westen.
Das KULTURFORUM MÜNCHEN-WEST ist überparteilich und gemeinnützig. Die Mitglieder des Vorstands sind ehrenamtlich tätig.
Der Verein organisiert Ausstellungen, Konzerte, Vorträge, Lesungen, Diskussionen und andere Veranstaltungen.
Aktivitäten
Ausstellungen und Vernissagen im Pasinger Rathaus (in Kooperation mit dem Verein Kunst und Kultur im und um das Pasinger Rathaus)
Organisation der „Offenen Ateliers Pasing / Obermenzing“ zusammen mit den beteiligten Künstlern seit 2000
Podiumsdiskussionen und sonstige Veranstaltungen zu stadtteil-bezogenen und gesellschaftspolitischen Themen
Kammermusik in Münchens kleinstem Konzertsaal, dem ehemaligen Rathaussaal von Pasing, jetzt Volkshochschule, und in Pasinger Kirchen
„Kulturfrühstücke“ an verschiedenen Orten mit aktuellen Themen
„Töne im Tunnel“ oder „Töne im Terrain“ als Beitrag zur jährlichen Nacht der Umwelt
Autorenlesungen
Engagement für stadtplanerische Gestaltung im Bereich Pasing und Obermenzing
Kulturausflüge und Stadtführungen
Führungen durch Museen und private Sammlungen
Führungen in Pasing und Obermenzing Siehe auch die Broschüre DUO MENZING, hier als PDF mit 2 MB anzusehen
Interkulturelle Veranstaltungen
Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund
Stammtisch mit Mitgliedern, Freunden und Interessierten
Das KULTURFORM MÜNCHEN-WEST e.V. arbeitet mit lokalen Einrichtungen und Vereinen zusammen.
Mailverteiler
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Schloss Blutenburg an der Würm ist umgeben von ganz viel Grün. Aber inmitten all der Wiesen, Sträucher und Bäume wachsen auch jede Menge interessanter Kräuter! Sie werden staunen, was es da alles gibt, teils harmlos, teils giftig, teils wohlschmeckend z.B. im Salat, teils nur verarbeitet essbar. Heilkräuter jede Menge, aber welchen Teil der Pflanze nimmt man? Wurzel? Blüten? Nur die Blätter oder gar die ganze Pflanze? Und alles wächst direkt im Park an der Blutenburg, die das Pflanzliche ja auch im Namen trägt. Kommen Sie gerne mit auf diese Führung – es erwartet Sie eine Mischung aus Pflanzenbetrachtung, medizinischer Einordnung, kulturhistorischer Standortbetrachtung …...
Misora Ozaki, die 2025 beim ARD-Wettbewerb ins Semifinale kam und zwei Sonderpreise gewonnen hat, spielt in der Kontrapunkt Klavierwerkstatt das wohl anspruchvollste Werk für Cembalo von Johann Sebastian Bach – die Goldberg-Variationen – auf dem Klavier. Da ein moderner Konzertflügel nur eine Tastatur hat, die Musik im Original aber für zwei unabhängige Manuale geschrieben ist, müssen heutige Pianisten „tricksen“ und einen speziellen, individuell neu entwickelten Fingersatz erlernen, was enorm anspruchsvoll ist. Eintritt: € 25; ermäßigt für Mitglieder € 20, für Schüler und Studierende unter 30J. € 5 Karten nur an der Abendkasse Reservierung empfohlen unter: info@kammermusik-pasing.de
Eines der wenigen Werke, die zu Bachs Lebzeiten veröffentlicht wurden und sein einziges gedrucktes Variationenwerk für Cembalo, erhielt im blumig-spätbarocken Deutsch des Jahres 1741 folgenden Originaltitel:
Clavier-Übung bestehend in einer ARIA mit verschiedenen Veraenderungen vors Clavicimbal mit 2 Manualen. Denen Liebhabern zur Gemüths-Ergetzung verfertiget von Johann Sebastian Bach.
Heute ist das Opus unter seinem populären Beinamen Goldberg-Variationen bekannt, was auf einen halb legendenhaften Bericht des ersten Bach-Biographen Johann Nikolaus Forkel zurückgeht. Bach habe das Werk für seinen Gönner Graf Hermann Carl von Keyserlingk in Dresden geschrieben, der an Schlaflosigkeit litt. Sein Hauscembalist, der damals noch jugendliche Bach-Schüler Johann Gottlieb Goldberg (1727-1756), sollte sie ihm vorspielen. Allerdings darf bezweifelt werden, dass der gerade einmal 14-jährige Goldberg diesem wohl anspruchsvollsten Cembalo-Werk seiner Zeit gerecht werden konnte.
Bach ging es vielmehr um nichts weniger, als ein ganz bewusst für die Nachwelt gedachtes Kompendium des gesamten barocken Musikdenkens zu schreiben, was typisch für seine letzte große Schaffensperiode war, die oftmals als Phase des „Sammeln und Sichtens“ bezeichnet wird. Anders als die meisten anderen Werke des Thomaskantors gerieten die Goldbergvariationen auch in den ersten Jahrzehnten nach seinem Tode nicht in Vergessenheit. E.T.A. Hofmann lässt seinen berühmten fiktiven Kapellmeister Kreisler (1814) die Variationen spielen, was für die weite Verbreitung des Stückes spricht, das auch Beethoven kannte und als Vorbild für seine eigenen Diabelli-Variationen geschätzt haben muss.
Das Werk basiert auf einer beliebten, in den 1740ger Jahren allerdings schon reichlich altertümlich wirkenden Form der barocken Cembalomusik, der Aria variata. Dabei wird ein schlichter zweiteiliger Tanzsatz (hier zweimal 16 Takte) im Dreiertakt in der Weise verarbeitet, dass jede der 30 Variationen das harmonische Gerüst der Aria über einer immer wiederkehrenden Linie im Bass beibehält. Anders als in vielen klassischen oder romantischen Variationswerken wird hier also keine Melodie variiert, was eine starke Verwandtschaft zur Gattung der Passacaglia unterstreicht, in der Bach auch ein zeitloses Meisterwerk für Orgel (BWV 582) schuf.
Der Gesamtaufbau ist einzigartig für seine Zeit: Jede der zehn Dreiergruppen des Werkes hat in sich einen klaren, immer wiederkehrenden Aufbau. Den Anfang macht ein Genrestück, entweder ein stilisierter Tanz oder eine andere im Barock bekannte Form wie Konzertsatz, französische Ouvertüre oder Fuge. In der Mitte folgt darauf immer eine deutlich vom virtuosen Cembalostil eines Domenico Scarlatti beeinflusste etüdenartige Komposition von besonderer spieltechnischer Komplexität, was die didaktische Ausrichtung des Werkes unterstreicht. Jeweils am Ende der ersten neun Dreiergruppen steht als Höhepunkt ein Kanon - eine besonders strenge kontrapunktische Kunstform, mit der sich Bach in seinem letzten Lebensjahrzehnt intensiv beschäftigt hat. Die neun Kanons steigern sich von Mal zu Mal im Intervallabstand, in dem die Stimmen einander folgen: Vom Kanon im Einklang (all’Unisono) über Kanons im Abstand der Sekund, Terz, Quart, Quint, Sext, Sept und Oktav bis hin zum Kanon in der None. Dort, wo man den Kanon in der Dezime erwarten würde, steht überraschenderweise ein sog. „ Quodlibet“, in dem Bach - durchaus mit Humor - mehrere Volkslieder übereinander erklingen lässt, darunter das auch heute noch bekannte „Kraut und Rüben haben mich vertrieben“. Bodenständiges und höchste künstlerisch-intellektuelle Verfeinerung geben sich hier die Hand, wobei der Hörer niemals das Gefühl von mühevoller kompositorischer Schwerstarbeit hat.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass nahezu alle wichtigen Formen des überreichen barocken Musikkosmos in diesem wohl bedeutendsten Variationswerk exemplarisch behandelt werden. Bach spürte mit Sicherheit, dass diese Periode der Musikgeschichte als deren Vollender er sich begriff, ihrem Ende zuging und er dazu berufen war, hierfür einen denkbar würdigen Ausklang zu schaffen.
Noch eine Anmerkung zur Klaviertechnik: Da ein moderner Konzertflügel nur eine Tastatur hat, liegt eine besondere Schwierigkeit und Herausforderung darin, die im Original für zwei unabhängige Manuale geschriebene Musik auf einer einzigen Klaviatur zu spielen, was nur durch Überkreuzung bzw. Verschränkung der Hände und einen speziellen, individuell neu entwickelten Fingersatz möglich ist.
Die Künstlerin:
Misora Ozaki (*1996) begann im Alter von vier Jahren Klavier zu spielen. Sie hatte ihr Orchesterdebüt im Alter von 12 Jahren mit der polnischen Philharmonie Krakowska (Klavierkonzert Nr. 2 von Saint-Saëns) und im folgenden Jahr hatte sie ihr erstes Solokonzert in Tokio. Seitdem trat sie mit zahlreichen Orchestern auf, darunter dem Minnesota Orchestra, dem Estnischen National Symphony Orchestra, der Poland Philharmonia Krakowska, dem Japan Philharmonic Orchestra und dem Tokyo Philharmonic Orchestra. In den letzten Jahren gab sie Konzerte in Deutschland, Österreich, England, den Niederlanden, Polen, Norwegen und in Japan. Die Möglichkeiten der Klaviermusik wurden im 20. Jahrhundert um ein vielfaches erweitert. Die Pianistin Misora Ozaki widmet sich dem Kosmos des Klaviers in der zeitgenössischen Musik, ihr Repertoire umfasst jedoch ein breites Spektrum vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik. Seit 2018 studiert Misora Ozaki an der Hochschule für Musik und Theater München Klavier bei Prof. Antti Siirala und seit 2023 auch Hammerklavier bei Prof. Christine Schornsheim. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, z. B. 1. Preis und den Publikumspreis im 15. Internationalen Klavierwettbewerb MozARTe in Aachen (2019), den 1. Preis beim Steinway Förderpreis Klassik in München (2023), 3. Preis und Isang Yun Preis beim Orléans International Klavierwettbewerb in Frankreich (2024) und 2025 beim ARD-Wettbewerb erreichte sie das Semifinale und gewann sowohl den Ravel-Sonderpreis als auch den Carl-Bechstein-Sonderpreis. Sie erhielt auch den Musikförderungspreis in Ingolstadt vom Konzertverein. (2024). 2022 wurde sie ausgewählt, an der Meisterklasse von Murray Perahia teilzunehmen, die vom G. Henle-Verlag in München organisiert wurde. Im selben Jahr gab sie ein Solokonzert mit Bachs Goldberg-Variationen.
Gaststätte „Zum Alten Wirt“ Obermenzing, Dorfstraße 39
Foto: Thomas Dashuber
Seit Mai letzten Jahres ist Prof. Dr. C. Bernd Sucher der Vorstandsvorsitzende der liberalen jüdischen Gemeinde in München. Sie trägt den Namen Beth Shalom, das heißt "Haus des Friedens". Die meisten von Ihnen kennen unseren Gast als Theaterkritiker der Süddeutschen Zeitung, als Autor und als Vortragenden der Reihe "Suchers Leidenschaften". C. Bernd Sucher wird von seinen Bemühungen berichten, die beiden jüdischen Gemeinden der Stadt, eben Beth Shalom und die Israelitische Kultusgemeinde - mit ihrer Präsidentin Charlotte Knobloch -, einander näher zu bringen. Und er wird auch offenbaren, warum er sich diese ehrenamtliche Aufgabe zumutet. Zudem wird er versuchen, die Zuhörerinnen und Zuhörer mit dem vielfältigen jüdischen Leben in München bekannt zu machen.
Im Anschluss an seinen kurzen Vortrag freut er sich auf Fragen und eine lebhafte Diskussion.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Zum Essen können Sie gerne schon früher kommen, es ist ab 18.30 Uhr in der Kirchenstube reserviert
Kirche St. Wolfgang Obermenzing, Pippinger Str. 49a
Foto: Primaria Barbara Burgdorf
Unser Publikum darf sich bei den Konzerten des Schumann Quartetts stets doppelt freuen: Zum einen auf die spieltechnische und interpretatorische Brillanz der Darbietung und zum anderen auf ein exquisites Programm. Beim Konzert am 7. Juni kommt die wundervolle Spielstätte hinzu, die alte Dorfkirche St. Wolfgang mit ihrer authentischen gotischen Ausstattung und ihrer hervorragenden Akustik.
Auf dem Programm stehen Franz Schubert, Streichquartett Nr. 13 a-Moll D 804 „Rosamunde“ Benjamin Britten, Streichquartett Nr. 2 C-Dur op. 36.
Das Schumann Quartett München spielt seit seiner Gründung 1994 in unveränderter Besetzung mit Barbara Burgdorf, 1. Violine, Traudi Pauer, 2. Violine, Stephan Finkentey, Viola, und Oliver Göske, Cello. Alle sind sie langjährige Mitglieder des Bayerischen Staatsorchesters, Barbara Burgdorf als Konzertmeisterin und Stefan Finkentey als stellvertretender Solobratscher. Seither folgten Einladungen zu Konzerttourneen und Festivals in Europa, Japan und den USA. Das Ensemble widmet sich, neben dem weit gefächerten gängigen Quartett-Repertoire, selten zu hörenden Kompositionen sowie Uraufführungen und experimentellen Werken.
Eintritt: 28 €, ermäßigt für Mitglieder 23 €, für Schüler und Studierende unter 30 J. 10 €. Karten nur an der Abendkasse. Reservierung empfohlen unter: info@kammermusik-pasing.de.
Als Zehnjähriger floh Caro Matzkos Vater aus Ostpreußen. Er verlor seine Heimat, seine Kindheit und erlebte Dinge, die kein Mensch je vergisst.
Achtzig Jahre später reist seine Tochter seine Fluchtroute zurück, auf der Suche nach Antworten. Sie will verstehen, warum sich die seelischen Verletzungen ihres Vaters in ihrem eigenen Leben fortpflanzen konnten. Wo liegt der Ursprung ihrer durchlebten Magersucht, ihrer Kämpfe gegen Depression und Burnout? Wie vererben sich Traumata von einer Generation auf die nächste?
Mit schonungsloser Ehrlichkeit und unerschrockenem Humor erzählt Caro Matzko von einer schmerzhaften Reise, die ihr alles abverlangt und von ihrer Suche nach Verständnis, Herkunft und Seelenfrieden.
Über Caro Matzko:
Carolin „Caro“ Matzko wurde 1979 in Ulm geboren. Sie studierte Kommunikationswissenschaft, Politik und Soziologie und ist heute tätig als Autorin, Journalistin und Moderatorin bei Podiumsdiskussionen, sowie im Radio und TV. Sie lebt mit ihrer Familie in München.
Bei Regen in der „Kleinen Bühne“ der Pasinger Fabrik. Regentelefon 01709350701
Eintritt: Regulär 18 €, für Studenten und Schüler 5 €, für Mitglieder des Kulturforums München-West 15 €.
Ernste Musik, leichte Musik, von der Klassik bis zur Moderne – äußerst vielseitig und gekonnt musiziert sich das „Trio Arte Tonal“ durch verschiedene Musikstile. Mit Jinny Lee, Simon Zehentbauer und Elisabeth Vogl verschmelzen Klarinette, Horn und Fagott zu einem ebenso interessanten wie reizvollen Ensemble, das abwechslungsreiche und spannende Konzerte präsentiert.
Auf dem Programm stehen Werke von Antonín Dvořak (1841–1904), Gioachino Rossini (1792-1868), Nikolaus-Albert Schaffner (1790–1860), Sergei Prokofjew (1891-1953), Klaus Wallendorf (*1948).
Damit dieses wunderbare Holzbläserensemble nicht ins Wasser fällt, findet das Konzert bei Regen in der „Kleinen Bühne“ der Pasinger Fabrik statt – zumindest für die ersten 90 Angemeldeten. Regentelefon 01709350701
Eintrittspreise: €25, Mitglieder €20, Schüler u. Studenten unter 30J. €5 Anmeldungen empfohlen unter info@kammermusik-pasing.de
Eine Veranstaltung des Kulturforums München-West e.V.
Eintritt: Regulär 18 €, für Studenten und Schüler 5 €, für Mitglieder des Kulturforums München-West 15 €.
Ernste Musik, leichte Musik, von der Klassik bis zur Moderne – äußerst vielseitig und gekonnt musiziert sich das Trio Arte Tonal durch verschiedene Musikstile. Mit Jinny Lee, Simon Zehentbauer und Elisabeth Vogl verschmelzen Klarinette, Horn und Fagott zu einem ebenso interessanten wie reizvollen Holzbläser-Ensemble, das abwechslungsreiche und spannende Konzerte präsentiert.
Auf dem Programm stehen beliebte Werke von Antonín Dvořak und Gioachino Rossini aber auch neu zu Entdeckendes von Nikolaus-Albert Schaffner, Sergei Prokofjew und Klaus Wallendorf.
Eintritt: €25, ermäßigt für Mitglieder €20, Schüler u. Studenten unter 30J. €5. Anmeldungen empfohlen unter info@kammermusik-pasing.de
Eine Veranstaltung des Kulturforums München-West e.V.
Damit dieses wunderbare Holzbläserensemble nicht „ins Wasser fällt“, findet das Konzert bei Regen in der Kleinen Bühne der Pasinger Fabrik (August-Exter-Straße 1)statt – zumindest für die ersten 90, die sich anmelden. Regentelefon am 27.6. ab 17:30h: 0170-9350701
Manchmal verlässt man ein Konzert mit dem Gefühl, beseelt und lebendig zu sein.
Wenn Katharina Gruber (Gesang) und Christian Gruber (Gitarre) - Tochter und Papa - gemeinsam auf der Bühne stehen, geschieht genau das. Das Duo verbindet große musikalische Feinfühligkeit mit einer Offenheit, die sofort ankommt. Die Konzerte des Duos leben von Nähe, Wärme und einem Miteinander, bei dem man sich als Zuhörer willkommen fühlt - fast so, als würde man für einen Abend zur Familie gehören.
Nach ihren bejubelten Konzerten in den letzten beiden Jahren schätzen wir uns glücklich, die beiden Künstler auch in diesem Jahr wieder als unsere Gäste begrüßen zu dürfen - mit ihrem vom Publikum heiß geliebten éternelles- Programm: in diesem Jahr gespickt mit wunderschönen neuen Songs, die in Pasing zum allerersten Mal zu Gehör kommen werden.
„éternelles“ - „die Ewigen“ - ist eine Verneigung vor vier weiblichen Sängerinnen und Songschreiberinnen, die nicht nur als große Künstlerpersönlichkeiten der Welt etwas Ewiges hinterlassen haben, sondern die auch zeitlose - eben ewige - Kompositionen geschaffen oder solche durch ihre Interpretationen unsterblich gemacht haben,
Die Rede ist von Edith Piaf, Ella Fitzgerald, Carole King und Joni Mitchell.
Katharina Gruber und Christian Gruber lieben diese vier - und das ist deutlich zu spüren, wenn sie eine Auswahl der großartigsten Songs der Ikonen in ihrer ganz eigenen Art interpretieren: musikalisch fein, aufmerksam, mit viel Raum für die Facetten von Instrument und Stimme.
Ein Abend, der getragen wird von Leichtigkeit, Charme und Lebensfreude.
Eintrittspreise: 20€, Mitglieder des Kulturforums München-West 18€, Schüler u. Studenten unter 30J. 5€
Bei Regen in der „Kleinen Bühne“ der Pasinger Fabrik. Regentelefon 01709350701
Sollten Sie unter Krankheitssymptomen leiden, bleiben Sie bitte der Veranstaltung fern. Für die meisten Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich unter einladungen@kulturforum-mwest.de oder bei unserer Kammermusikreihe unter info@kammermusik-pasing.de . Die Teilnahme ist dann nur nach erfolgter Bestätigung möglich.