Das KULTURFORUM MÜNCHEN-WEST fördert Kreativität sowie Verständnis für Kunst und gesellschaftliche Fragen und unterstützt die Integration verschiedener Kulturen.
Sein Ziel ist die aktive Förderung und Pflege der Künste, Stadtteilkultur und Stadtentwicklung im Münchner Westen.
Das KULTURFORUM MÜNCHEN-WEST ist überparteilich und gemeinnützig. Die Mitglieder des Vorstands sind ehrenamtlich tätig.
Der Verein organisiert Ausstellungen, Konzerte, Vorträge, Lesungen, Diskussionen und andere Veranstaltungen.
Aktivitäten
Ausstellungen und Vernissagen im Pasinger Rathaus (in Kooperation mit dem Verein Kunst und Kultur im und um das Pasinger Rathaus)
Organisation der „Offenen Ateliers Pasing / Obermenzing“ zusammen mit den beteiligten Künstlern seit 2000
Podiumsdiskussionen und sonstige Veranstaltungen zu stadtteil-bezogenen und gesellschaftspolitischen Themen
Kammermusik in Münchens kleinstem Konzertsaal, dem ehemaligen Rathaussaal von Pasing, jetzt Volkshochschule, und in Pasinger Kirchen
„Kulturfrühstücke“ an verschiedenen Orten mit aktuellen Themen
„Töne im Tunnel“ oder „Töne im Terrain“ als Beitrag zur jährlichen Nacht der Umwelt
Autorenlesungen
Engagement für stadtplanerische Gestaltung im Bereich Pasing und Obermenzing
Kulturausflüge und Stadtführungen
Führungen durch Museen und private Sammlungen
Führungen in Pasing und Obermenzing Siehe auch die Broschüre DUO MENZING, hier als PDF mit 2 MB anzusehen
Interkulturelle Veranstaltungen
Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund
Stammtisch mit Mitgliedern, Freunden und Interessierten
Das KULTURFORM MÜNCHEN-WEST e.V. arbeitet mit lokalen Einrichtungen und Vereinen zusammen.
Mailverteiler
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Im Juli letzten Jahres wurde das Kunstprojekt „Menzinga“ des Künstlers Martin Blumöhr eingeweiht. Die ca 800m² großen Wandarbeit in der Unterführung direkt am S-Bahnhof Untermenzing hat er in drei Jahren mit Aspekten zum Stadtviertel und seiner Umgebung gestaltet.„Man wandelt in "Menzinga" in einem, wenn nicht dem größten,von einem einzelnen Künstler gestalteten Wandbild Münchens - und sozusagen im Flussbett der Würm, sieht das Untermenzing aus Perspektive des Flusses“, wie Blumöhr meint. „Ich arbeite direkt aus den Kopf heraus, ohne Vorzeichnung und inspiriert durch das Gespräch mit den vorbeilaufenden Menschen in einer Kombination aus Lack und Tusche – Malerei“.
Foto: Martin Blumöhr
Martin Blumöhr ist bekannt für die großformatigen Wandarbeiten seiner Serie „Public Viewing“, die er im öffentlichen Raum im Dialog mit Passanten gestaltet und dabei Bezug auf den Umgebungsort, seine Geschichte und seine Geschichten, seine Bewohner und seine architektonischen sowie institutionellen Besonderheiten nimmt. Er ist Absolvent der Akademie der bildenden Künste München und war Meisterschüler sowie Assistent des renommierten Wiener Künstlers Ernst Fuchs, Mitbegründer des phantastischen Realismus.
Foto: Martin Blumöhr
Das Kunstwerk „Menzinga“ gliedert sich in zwei Bereiche auf: Einerseits das glasüberdachte "Florarium", das als eine Art Intro eher die Gefühls - und Gedankenwelten beim Wandeln an der Würm beschreibt und ihre Schönheit feiert. Andererseits die eigentliche Unterführung mit den Aspekten zum Stadtteil, seinen Bewohnern, historischen, architektonischen und institutionellen Besonderheiten.
Treffpunkt ist oben an der S-Bahn-Haltestelle um 17 Uhr. Die Teilnahme kostet 10 Euro für Mitglieder, für Gäste 12 Euro. Dauer etwa 1,5 Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Am Freitag, 19. Juni 2026 um 19 Uhr ist die Vernissage der Ausstellung mit Bildern von Stefanie Müller und Daniel Schüßler
Ausstellung in der Unterkirche von St. Raphael, Lechelstraße 52/Ecke Waldhornstraße München-Hartmannshofen
Mit Bildern von Stefanie Müller und Daniel Schüßler
Foto: Daniel Schüßler
Foto. Stefanie Müller
Ein großer Teil unserer gemeinsamen Arbeit findet unter freiem Himmel statt. In der Auseinandersetzung mit der Pleinairmalerei haben wir bereits einige traditionsreiche Orte besucht, wie beispielsweise Westkapelle und DenHaag in den Niederlanden, die Lombardei in Oberitalien oder das Würmtal im Münchner Westen.
In unserer Arbeit spielt nicht nur die zeitgenössische Rezeption und Wiedergabe der Natur eine besondere Rolle, sondern auch der künstlerische Dialog zwischen einander und die gemeinsame bildnerische Auseinandersetzung mit der erlebten Landschaft. Die Arbeit in der Natur bietet uns die Möglichkeit, sich mit ihr zu verbinden, Zeit erfahrbar zu machen und Räume in Flächen zu übertragen.
Die Ausstellung geht vom 20.06.2026 bis 5.07.2026. Die Öffnungszeiten sind samstags von 16 bis 18 Uhr und sonntags von 15 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Veranstalter ist die Kirche St. Raphael in Kooperation mit dem Kulturforum München-West e.V. Kuratoren: Irene Bauer-Conrad, Fabian Vogl.
Besonders wichtig erscheint uns dabei die Idee des künstlerischen Diskurses mit der Landschaft als Instrument der Erkundung, der Selbst- und Welterkenntnis. Entlehnt ist diese Kulturtechnik von den Künstlerinnen und Künstlern, die bereits im 19.Jahrhundert versucht haben, der dynamischen Gegenwart der industriellen Revolution etwas entgegensetzten. Jetzt, zu Beginn des 21.Jahrhunderts, in dem die digitale Revolution Wirklichkeit wird und ein Großteil der Menschen ihr Leben online verbringen, sehen wir unsere Hinwendung zur Landschaftsmalerei und unsere Arbeit im Naturraum als Möglichkeit, sich seiner Selbst rückzuversichern, sich zu verorten und in einem Zeitalter der Beschleunigung den Überblick zu behalten.
Vita Stefanie Müller:
*1978 in Aalen
lebt und arbeitet in Herrsching
Ausbildung
1998 – 2004
Studium der Philosophie an der Hochschule der Philosophie München, Magister Artium
2005 – 2011
Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München Prof. Albert Hien
Ab 2016
Kunstpädagogin am Otto–von–Taube–Gymnasium Gauting
Vita Daniel Schüßler:
*1976 in München
lebt und arbeitet in Herrsching
Ausbildung
10/2002 – 07/2009
Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München
10/2002 – 07/2005
Prof. Nikolaus Lang, Klasse für Malerei, insbesondere Gestalten von Kunst- und Kulträumen
10/2005 – 07/2008
Klasse Prof. Nikolaus Gerhart, Klasse für Bildhauerei
02/2009
Diplom (alte Studienordnung) bei Prof. Nikolaus Gerhart
10/2019 – 02/2020
Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München Klasse Prof. Olaf Nicolai Bildhauerei und Grundlagen des dreidimensionalen Gestaltens
02/2020
Diplom (neue Studienordnung) bei Prof. Olaf Nicolai
10/2021
Studium der Kunstpädagogik Klasse Quereinstieg bei Prof*in Dr. Ursula Rogg
Als Zehnjähriger floh Caro Matzkos Vater aus Ostpreußen. Er verlor seine Heimat, seine Kindheit und erlebte Dinge, die kein Mensch je vergisst.
Achtzig Jahre später reist seine Tochter seine Fluchtroute zurück, auf der Suche nach Antworten. Sie will verstehen, warum sich die seelischen Verletzungen ihres Vaters in ihrem eigenen Leben fortpflanzen konnten. Wo liegt der Ursprung ihrer durchlebten Magersucht, ihrer Kämpfe gegen Depression und Burnout? Wie vererben sich Traumata von einer Generation auf die nächste?
Mit schonungsloser Ehrlichkeit und unerschrockenem Humor erzählt Caro Matzko von einer schmerzhaften Reise, die ihr alles abverlangt und von ihrer Suche nach Verständnis, Herkunft und Seelenfrieden.
Über Caro Matzko:
Carolin „Caro“ Matzko wurde 1979 in Ulm geboren. Sie studierte Kommunikationswissenschaft, Politik und Soziologie und ist heute tätig als Autorin, Journalistin und Moderatorin bei Podiumsdiskussionen, sowie im Radio und TV. Sie lebt mit ihrer Familie in München.
Bei Regen in der „Kleinen Bühne“ der Pasinger Fabrik. Regentelefon 01709350701
Eintritt: Regulär 18 €, für Studenten und Schüler 5 €, für Mitglieder des Kulturforums München-West 15 €.
Gaststätte „Antica Osteria“ in Pasing, Nimmerfallstr. 48.
Foto: Carmen Körner.
Seit fünf Jahrzehnten prägt die Kulturpolitische Gesellschaft ( KuPoGe) den kulturpolitischen Diskurs in Deutschland. Ihr Jubiläum ist Anlass zurückzublicken – und vor allem nach vorn zu fragen: Was kann Kulturpolitik heute in einer demokratischen Gesellschaft leisten?
Im Gespräch blicken Eva Leipprand und Christian Steinau aus unterschiedlichen Generationen und Perspektiven auf die Arbeit der KuPoGe, auf aktuelle Entwicklungen der Kulturpolitik und auf die Frage, warum Kultur gerade in Zeiten geopolitischer Verwerfungen ein zentraler Pfeiler demokratischer Resilienz ist. Dabei geraten auch die Kommunen in den Blick: Dort, wo Kulturpolitik besonders konkret wird, verschärfen angespannte Haushaltslagen die Konflikte um Prioritäten, Spielräume und Zukunftsinvestitionen.
Die Veranstaltung lädt dazu ein, gemeinsam ins Gespräch zu kommen: über Erfahrungen, Erwartungen und eigene Perspektiven auf Kulturpolitik – als Praxis, Haltung und Gestaltungsaufgabe für die Zukunft.
Foto: privat
Eva Leipprand (* 1947 prägte jahrelang die bayerische Kulturpolitik und amtierte von 2002 bis 2008 als Kulturbürgermeisterin der Stadt Augsburg. Von 2015 bis 2019 war sie Bundesvorsitzende im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS). Dr. Christian Steinau ist Co-Vorsitzender den Sprecher*innen-Rat der Landesgruppe Bayern der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.. Er ist Geschäftsführer des Cultural Policy Lab und entwickelt kulturpolitische Strategie und Forschungsprojekte.
Zum Essen können Sie schon früher kommen, es ist ab 18.30 Uhr reserviert.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Gäste sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion.
Ernste Musik, leichte Musik, von der Klassik bis zur Moderne – äußerst vielseitig und gekonnt musiziert sich das Trio Arte Tonal durch verschiedene Musikstile. Mit Jinny Lee, Simon Zehentbauer und Elisabeth Vogl verschmelzen Klarinette, Horn und Fagott zu einem ebenso interessanten wie reizvollen Holzbläser-Ensemble, das abwechslungsreiche und spannende Konzerte präsentiert.
Auf dem Programm stehen beliebte Werke von Antonín Dvořak und Gioachino Rossini aber auch neu zu Entdeckendes von Nikolaus-Albert Schaffner, Sergei Prokofjew und Klaus Wallendorf.
Eintritt: €25, ermäßigt für Mitglieder €20, Schüler u. Studenten unter 30J. €5. Anmeldungen empfohlen unter info@kammermusik-pasing.de
Eine Veranstaltung des Kulturforums München-West e.V.
Damit dieses wunderbare Holzbläserensemble nicht „ins Wasser fällt“, findet das Konzert bei Regen in der Kleinen Bühne der Pasinger Fabrik (August-Exter-Straße 1)statt – zumindest für die ersten 90, die sich anmelden. Regentelefon am 27.6. ab 17:30h: 0170-9350701
Manchmal verlässt man ein Konzert mit dem Gefühl, beseelt und lebendig zu sein.
Wenn Katharina Gruber (Gesang) und Christian Gruber (Gitarre) - Tochter und Papa - gemeinsam auf der Bühne stehen, geschieht genau das. Das Duo verbindet große musikalische Feinfühligkeit mit einer Offenheit, die sofort ankommt. Die Konzerte des Duos leben von Nähe, Wärme und einem Miteinander, bei dem man sich als Zuhörer willkommen fühlt - fast so, als würde man für einen Abend zur Familie gehören.
Nach ihren bejubelten Konzerten in den letzten beiden Jahren schätzen wir uns glücklich, die beiden Künstler auch in diesem Jahr wieder als unsere Gäste begrüßen zu dürfen - mit ihrem vom Publikum heiß geliebten éternelles- Programm: in diesem Jahr gespickt mit wunderschönen neuen Songs, die in Pasing zum allerersten Mal zu Gehör kommen werden.
„éternelles“ - „die Ewigen“ - ist eine Verneigung vor vier weiblichen Sängerinnen und Songschreiberinnen, die nicht nur als große Künstlerpersönlichkeiten der Welt etwas Ewiges hinterlassen haben, sondern die auch zeitlose - eben ewige - Kompositionen geschaffen oder solche durch ihre Interpretationen unsterblich gemacht haben,
Die Rede ist von Edith Piaf, Ella Fitzgerald, Carole King und Joni Mitchell.
Katharina Gruber und Christian Gruber lieben diese vier - und das ist deutlich zu spüren, wenn sie eine Auswahl der großartigsten Songs der Ikonen in ihrer ganz eigenen Art interpretieren: musikalisch fein, aufmerksam, mit viel Raum für die Facetten von Instrument und Stimme.
Ein Abend, der getragen wird von Leichtigkeit, Charme und Lebensfreude.
Eintrittspreise: 20€, Mitglieder des Kulturforums München-West 18€, Schüler u. Studenten unter 30J. 5€
Bei Regen in der „Kleinen Bühne“ der Pasinger Fabrik. Regentelefon 01709350701
Gaststätte „Zum Alten Wirt“ in Obermenzing, Dorfstrasse
Andreas Ellmaier und Johannes Wimmer stellen den Verein der Freunde Schloss Blutenburg (BBV) beim KulturStammtisch vor.
von links: Johannes Wimmer, stellv. Vorstand, Andreas Ellmaier, Vorstand BBV, Foto Ulrike Seiffert
„Seit über 50 Jahren fördern wir Kunst und Kultur, erhalten zu Bewahrendes und setzen Impulse für die Zukunft – in und um Schloss Blutenburg, dem Mittelpunkt des kulturellen Lebens im Münchner Westen“. So lautet das Motto des BBV. Die beiden Vorstandsmitglieder, Andreas Ellmaier und Johannes Wimmer, stellen den Blutenburgverein und seine zahlreichen Projekte vor. Dazu gehört die Organisation des bekannten Weinfestes und des Weihnachtsmarktes, aber auch Kunstausstellungen und Schlossführungen.
Zum Essen können Sie gerne schon früher kommen, es ist ab 18.30 Uhr reserviert. Bei schönem Wetter treffen wir uns im Biergarten, bei schlechtem in der Kirchenstube. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Gäste sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen und informativen Abend.
Blutenburg ASJ
Luftbild von Ulrich Lanz
Seit 1974 ist das satzungsgemäße Ziel des von einer Gruppe engagierter Obermenzinger Bürger gegründete BBV die „Förderung und Erhaltung von Kulturwerten in Schloss Blutenburg und der ehemaligen Hofmark Menzing“. Bei der Vereinsgründung war das Hauptziel damals freilich, Schloss Blutenburg vor dem drohenden Zerfall zu retten. Erhalt und Ausbau der Grünflächen um das Schloss sowie die musikalische und kulturelle Belebung des Schlosses standen damals ebenso auf der Tagesordnung des Vereins der Freunde Schloss Blutenburg. Von 1980 bis 1983 dauerten die Renovierungsarbeiten an den Gebäuden und insbesondere der bibliotheksgerechte Ausbau. Mit dem Einzug der Internationalen Jugendbibliothek (IJB) 1983 war das Hauptziel erreicht, aber Aufgaben rund um die Blutenburg gingen dem Vorstand deshalb noch lange nicht aus. Der BBV unterstützt die Arbeit der IJB, die das Schloss zum „Bücherschloss“ macht.
die Friedenslinde, Foto ASJ
Wichtig war zudem der Erhalt der „Friedenslinde“ aus dem Jahr 1871 mitten im Schlosshof, mittlerweile ein anerkanntes Naturdenkmal. Rund um die Blutenburg sind einige Kunstwerke zu sehen, die es ohne die Initiative der Schlossfreunde nicht gäbe: Die Granitsteine des Untermenzinger Bildhauers Klaus Behr, das Denkmal „Für die Liebenden“, das Todesmarschdenkmal oder die Gedenkskulptur der „Gebeugte Leere Stuhl“ an der Kirche Leiden Christi.
In diesem Turm hat der Verein sein Büro, Foto: ASJ
Auch wenn es die bekannten Blutenburger Schlosskonzerte nicht mehr gibt, so setzt der Verein noch heute musikalische Akzente, zum Beispiel mit den traditionellen Jazz-Konzerten im Juli im Schlosshof. Die BBV-Kunstausstellungen im Christa-Spangenberg-Saal erfreuen sich großer Beliebtheit. Zwei Mal im Jahr erscheinen die „Obermenzinger Hefte“, auch das traditionell stark besuchte Pfälzer Weinfest sowie das Dorffest im Juni und die Ramadama-Aktionen sind nicht zu vergessen. Der Blutenburger Weihnachtsmarkt mit seiner einzigartigen Atmosphäre gehört zu den schönsten weit und breit. Auch die Gartentage gehören zu den unterschiedlichen Veranstaltungen, die der Verein organisiert.
Im Turm IV hinter dem Herrenhaus befindet sich der Vereinssitz.
Bild: Miguel Chevalier, Januskopf, 2021; Kunsthalle
Ob lang, kurz oder rasiert, glatt oder gelockt – Haare sind weit mehr als eine Frage des Stils. Sie erzählen von Schönheit und Begehren, von Macht und Ohnmacht, von Anpassung und Rebellion. Haare sind ein starkes Mittel des Ausdrucks – politisch, religiös, kulturell und persönlich. Mit ihnen bekennen wir Zugehörigkeit, gestalten Identität oder ziehen andere in unseren Bann. Die Ausstellung in der Kunsthalle München lädt zu einem anregenden, sinnlichen und überraschenden Streifzug durch drei Jahrtausende Kunst- und Kulturgeschichte der Haare ein. Rund 200 Exponate von der Antike bis zur Gegenwart zeigen, welche Wirkmacht das scheinbar Alltägliche entfalten kann.
Sollten Sie unter Krankheitssymptomen leiden, bleiben Sie bitte der Veranstaltung fern. Für die meisten Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich unter einladungen@kulturforum-mwest.de oder bei unserer Kammermusikreihe unter info@kammermusik-pasing.de . Die Teilnahme ist dann nur nach erfolgter Bestätigung möglich.